Paris

Keine profunde Analyse. Nur ein paar lose Gedanken.

  1. Ich will auf mein Herz und meine Gedanken achten. Ereignisse wie diese tendieren dazu, Hass und Rachegelüste hervorzurufen, was allzu menschlich ist. Aber damit räume ich den Terroristen so etwas wie Macht über meine Gedanken ein. Das ist nicht gut.
  2. Wenn man eh nicht helfen kann, ist Beten vielleicht das einzige, was hilft. Zumindest, um dem Hass nicht noch mehr Raum zu geben.
  3. Ich befürchte, dass es nun gegen Flüchtlinge geht. Dabei fliehen die meisten von ihnen vor genau solchen Verhältnissen in ihrer Heimat. Nur dass viele von ihnen es täglich erlebt haben, für uns ist es zum Glück (noch) eine einzelne Katastrophe.
  4. Nein, ich bin keine Expertin für den Islam, das Thema ist sehr komplex und diese Religion ist kein einheitlicher Block. Es gibt gewaltbereite Fundamentalisten und sehr liberale Moslems und es gibt alles dazwischen. Ich weigere mich, die Anhänger einer Religion über einen Kamm zu scheren.
  5. Pegida, AfD und Co haben NICHT die Antworten.
  6. Ich habe mich vor vielen Jahren entschlossen, mich an Jesus zu orientieren. Und das heißt immer, Wege zu Frieden und Versöhnung zu suchen.
  7. #prayforparis und feiert das Leben. Jetzt erst recht.

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