Die ultimative Silvester-Challenge

Heute stelle ich mich der ultimativen Silvester-Challenge, einem noch nie dagewesenen Abenteuer: Silvester allein zu Hause.

Der ursprüngliche Plan: Meine Orchester-Pultnachbarin besuchen und mit ihr gemeinsam ihren Bernhardiner trösten, wenn draußen die Knallerei losgeht. Allerdings wohnt sie ein gutes Stück außerhalb Coburgs und wir haben Glatteis. Beide gleichzeitig kamen wir drauf, dass Autos heute besser stehen bleiben.

Irgendwie ist es okay so. Nun mach ich mir halt einen ruhigen eher gemütlichen Abend, fresse Antipasti und Lachs ohne Brot (das Brot hat sie gekauft) und trinke Tee statt Sekt.

Das könnte mich nun in nachhaltige Depressionen stürzen, tut es aber nicht. Silvesterkonzert und Kabarett im Fernsehen. Und außerdem erstmals in acht Jahren die Chance zu erleben, wie meine Katze nun wirklich auf Böller reagiert (als ich in den letzten Jahren jeweils gegen zwei Uhr oder später heim kam, lag sie immer tiefenentspannt auf dem Sofa und blinzelte mich an, als wollte sie sagen: „Wo kommst du denn her?“) – ob sie da mir gegenüber nur nachträglich die coole Sau gespielt hat, werde ich dann gegen Mitternacht selber beurteilen können.

Wünsche allen egal wie und wo ihr feiert eine Silvesternacht, wie sie gut für euch ist. 🙂

Über DieTheologin

Christiane Müller, Jg. 1973. Ich war 12 Jahre lang Pfarrerin in der ELKB. Inzwischen arbeite ich freiberuflich als freie Theologin, Autorin und Beraterin und bin zur alt-katholischen Kirche konvertiert.
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