Stille Wasser sind tief – Über Introversion und wie man damit trotzdem erfolgreich sein kann

Vortrag an der Volkshochschule Coburg, den ich dort übermorgen morgen so oder so ähnlich halten werde.

Liebe Zuhörer,

ich nehme an, jeder von Ihnen hat einen Grund, warum er oder sie heute Abend hier ist. In einer Welt, in der jeder versucht, sich möglichst gut zu verkaufen, haben es Menschen schwer, die nicht gerne

          Ihr Können vor anderen präsentieren

          Nicht besonders gern auf Partys oder zu ähnlichen gesellschaftlichen Events gehen

          Die nicht im Meeting oder früher in der Schulklasse als erste mit ihren Ideen herausplatzten

          Die nicht die ersten Ränge belegen, wenn es um repräsentative Aufgaben geht

Oft übersehen wird:

          Wer immer als erster redet, kann schlecht anderen zuhören

          Wer sich in den Vordergrund drängt, der übersieht gerne die Hintergründe, die wichtig wären, um ein Problem wirklich dauerhaft zu lösen

          Wer im Rampenlicht steht, wird oft geblendet

          Und nicht jeder der laut schreit, hat wirklich etwas zu sagen.

„Ein leerer Topf scheppert am lautesten!“

An diesem Abend möchte ich zum einen darüber reden, was es mit dem Begriff „Introversion“ auf sich hat. Zum anderen, warum es gut und völlig in Ordnung ist, ein introvertierter Mensch zu sein. Zum dritten, wie man lernen kann, seine Interessen trotzdem durchzusetzen.

 

Zunächst einmal möchte ich sie bitten, sich einmal in ihre eigene Schulzeit zurückzuversetzen.

Wo saßen Sie in der Klasse? Eher vorne oder eher hinten?

Der Lehrer stellt eine Frage. Sie wissen die richtige Antwort. Wie verhalten Sie sich?

Falls Sie sich nicht gemeldet haben, obwohl Sie die richtige Antwort wussten, woran lag es?

Und wie ist es Ihnen ergangen, wenn ein Lehrer darüber sprach, dass es halt auch auf die mündliche Mitarbeit ankommt und nicht nur auf die schriftlichen Leistungen?

Jeder Mensch ist unterschiedlich. Das sieht man schon in einer Schulklasse. Manche Kinder melden sich andauernd und falls sie nicht sofort drankommen, platzen sie mit der Antwort herein.

Andere Kinder sind zurückhaltender, überlegen gründlich. Aber oft hat schon irgendjemand eine Antwort in die Klasse gebrüllt, bis die Stilleren zu einem Ergebnis gekommen sind. Das ist dann sehr frustrierend. Aber am schlimmsten ist, dass die Antwort eines stilleren Kindes oft die bessere gewesen wäre: Genauer durchdacht, präziser. Nur dass das leider keiner mitbekommt. Und es kann sogar passieren, dass so ein Kind dann eine schlechtere Note bekommt, als ein lautes Kind, weil es angeblich nicht mitgearbeitet hat. Niemand sieht, dass ein stiller Schüler sehr wohl mitarbeitet. Aber es ist eine innerliche Arbeit, die nicht wertgeschätzt wird.

Diese mangelnde Wertschätzung ist es, die zu Frustration führt und die Frustration zu einem schlechteren Selbstbewusstsein.

Was für die Schule gilt, zieht sich dann oft bis ins Berufsleben hinein. Die Welt gehört den Lauten, die sich gut verkaufen können. Das ist sehr schade. Ich bin überzeugt, dass Schulen, Betriebe und soziale Einrichtungen besser beraten wären, auf das Wissen und die Ideen der Stillen zu hören.

 

„Dann musst du halt mal aus dir herausgehen!“

Diesen Satz habe ich sehr oft gehört. Lange habe ich daran geglaubt, dass mit mir wohl etwas nicht stimmt, und dass ich anders werden muss.

Bis mir aufgegangen ist, dass diese Forderung „Dann musst du halt mal aus dir herausgehen!“ ziemlich einseitig ist. Ein Stiller Mensch macht mit seiner Art weniger kaputt, als jemand, der mit vorschnellen Lösungen den Karren an die Wand fährt und einen Scherbenhaufen hinterlässt. Seit dem drehe ich den Spieß gern um. Statt dass ich aus mir herausgehe, könnte ich den anderen genauso gut auffordern: „Halt doch einfach mal die Klappe und schalte dein Hirn ein, vielleicht kommen wir dann gemeinsam zu einer Lösung.“

Ich denke es ist Zeit, dass die introvertierten Menschen sich vernetzen, ihren eigenen Wert erkennen und damit auch an die Öffentlichkeit gehen.

Psychologische Studien gehen davon aus, dass mindestens ein Drittel aller Menschen im Grunde introvertiert sind.

Was genau ist eigentlich Introversion?

Introversion ist keine Schüchternheit. Introversion ist viel mehr verbunden mit:

          Einem hohen Maß an Konzentration

          Der Gabe, Dinge in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen, statt sich auf irgendwelche Einzelheiten zu stürzen

          Die Gabe sich selbst für eine größerer Sache auch zurückzunehmen

Charakteristisch für introvertierte Menschen ist außerdem, dass sie ihre Energie hauptsächlich aus dem Inneren ziehen. Ein introvertierter Mensch bekommt seine Kraft dadurch, dass er mit seinen eigenen Gefühlen im Kontakt ist, dass er über Dinge nachdenken kann, die ihm wichtig sind. Auch Kunst oder Musik sind Kraftquellen, oder Gebet und Meditation. Zu viel mit anderen Menschen zusammen zu sein ist für einen introvertierten Menschen ein Energieräuber. In der heutigen Zeit neigt man gern dazu, selbst flüchtige Bekannte als Freunde zu bezeichnen. Ein introvertierter Mensch hat weniger soziale Beziehungen als ein extravertierter Mensch, erlebt mit den wenigen Menschen, die er wirklich liebt, aber eine enge und stabile Gemeinschaft. Introvertierte Menschen reden mit ihren Freunden gerne über die Dinge, die ihnen wirklich wichtig sind, aber nicht über irgendwelche Small Talk-Themen.

Ein extravertierter Mensch zieht seine Kraft eher aus der äußeren Welt. Auch sie brauchen natürlich einige Freunde, denen sie wirklich vertrauen können, aber sie neigen dazu, einen riesigen Bekanntenkreis am Laufen zu halten. Extravertierte Menschen wollen unterhalten werden. Dabei ist die Qualität der Unterhaltung oft nicht so entscheidend wie die Quantität. Dauernd muss irgendein Radio oder Fernseher laufen. Wenn ein extravertierter Mensch zur Ruhe kommt, weiß er oft nichts mit sich anzufangen. Extravertierte Menschen vermeiden möglichst Situationen, in denen sie mit der Stille konfrontiert sind. Während introvertierte Menschen die Stille lieben, macht sie extravertierten Menschen Angst.

 

Der Siegeszug der extravertierten Menschen

Man kann es sich heute kaum noch vorstellen, aber es gab Zeiten, in denen Extraversion NICHT das Idealbild war, das die Gesellschaft von Menschen entwickelte. Über viele Jahrhunderte genossen nicht diejenigen das Ansehen, die am lautesten redeten, sondern diejenigen, die ihre Meinung gut überlegt begründen konnten oder der Handwerker (Schuster, Schreiner, Goldschmied), der den ganzen Tag hoch konzentriert seiner Arbeit nachging und dabei echte Meisterwerke der Handwerkskunst hervorbrachte. Ohne introvertierte Menschen gäbe es weder gute Bücher, noch qualitativ hochwertige Handwerkskunst, kurz, es gäbe nichts, was es erfordert, sich viele Stunden lang konzentriert einer Sache zuzuwenden.

Natürlich gab es auch früher die extravertierten Menschen. Aber das Verhältnis war ausgeglichener und Extraversion bedeutete nicht automatisch etwas Gutes.

 Ihren Siegeszug trat die Extraversion in dem Moment an, in dem es plötzlich nicht mehr so sehr auf die Qualität der Arbeit ankam, sondern darauf, viel zu verkaufen. In einer Welt, in der ein Handwerker wenige qualitativ hochwertige Produkte herstellt, zählt das Produkt an sich, und nicht ob der Handwerker ein Verkaufsgenie ist.

In dem Moment, in dem es die Möglichkeit gibt, dasselbe Produkt industriell herzustellen, zählt etwas anderes, nämlich das Produkt möglichst gut zu verkaufen. Wer etwas verkaufen will, der muss tatsächlich auf Menschen zugehen und sie davon überzeugen, dass das Produkt der Firma x besser ist als das Produkt der Firma y. Beim Verkaufen kommt es darauf an, wer am schnellsten und am auffälligsten ist.

Dieser Mentalitätswandel griff dann allmählich auch auf andere Lebensbereiche über und plötzlich musste man nicht mehr nur Waren verkaufen, sondern auch sich selber.

Das Leitbild wurde dann das Ideal vom „richtig netten Kerl“, vom „Entertainer“, wobei materieller Erfolg dann damit einher geht, dass man ein permanentes Lächeln auf den Lippen trägt und immer einen lockeren Spruch machen kann, mit dem man andere Menschen für sich einnimmt.

Für introvertierte Menschen ist das einfach nichts. „Wir“ ticken anders. Über viele Jahrzehnte wurde verlangt, dass „wir“ uns verstellen und anpassen. Es wird Zeit, die eigenen Stärken endlich ernst zu nehmen.

 

Wie introvertierte Menschen trotzdem erfolgreich sein können

1.       Akzeptieren: Ich bin ein introvertierter Mensch. Ich gönne mir das, was ich brauche: Ruhe, Möglichkeit, meinen Gedanken nachzugehen. Auf der Arbeit muss ich zwar leider mit allen Kollegen irgendwie auskommen. Aber in meinem Privatleben setze ich dieses Spiel nicht fort. In meinem Privatleben umgebe ich mich mit den wenigen Menschen, die mir wirklich gut tun, mit denen ich offen reden kann und die mich so mögen und akzeptieren, wie ich wirklich bin. Alle anderen haben in meinem PRIVATleben nichts verloren.

2.       Ich tue in meiner Freizeit, was mir WIRKLICH guttut. Ich lasse mich nicht unter Druck setzen, an Events teilzunehmen, die mich im Grunde nur nerven. Ich tanke dort auf, wo ich das wirklich kann. Sollte ich mal Lust haben, mich irgendwo ins Partyleben zu stürzen, dann tue ich das natürlich auch, aber ich nehme mir die Freiheit, die Party auch wieder zu verlassen, wenn es mir zu laut und zu viel wird.

3.       Ich entscheide mich dort, wo es MIR wichtig ist, erfolgreich zu sein. Ich weiß, dass es dazu leider oft notwendig ist, ein Spiel mitzuspielen, das nicht mein Spiel ist. Wenn es mir aber aus irgendeinem Grund wirklich wichtig ist, in einer Sache erfolgreich zu sein, dann beobachte ich (und das ist meine Stärke!) zunächst einmal, wie es hier läuft. Und dann ENTSCHEIDE ich mich bewusst dafür, eben Dinge zu tun, die in diesem speziellen Kontext wichtig sind. Es kann sein, dass ich z.B. in der Mittagspause eigentlich lieber meine Ruhe hätte, aber ich ENTSCHEIDE mich dafür, mich halt dann doch zu den Kollegen zu setzen, mit denen ich eigentlich nicht so gut klarkomme, von denen ich aber weiß, dass sie im Betrieb eine Schlüsselposition einnehmen. Oder ich beteilige mich an dieser oder jener Arbeitsgruppe. Nicht weil ich mich darum reiße, sondern weil ich weiß, dass es für meinen Erfolg wichtig ist.

4.       Beim Wunsch erfolgreich zu sein immer danach fragen: WARUM? Und FÜR WEN? Für extravertierte Menschen ist der Erfolg oft an sich erstrebenswert. Er tut ihrem Selbstbewusstsein gut. Ein Introvertierter Mensch zieht, wie gesagt, seine Energie sowieso aus den inneren Quellen. Gelobt zu werden ist zwar ganz nett, aber dafür reißt man sich als introvertierter Mensch kein Bein aus. Eine andere Sache ist es, wenn ich durch meinen Erfolg etwas bewegen kann, das mir wichtig ist. Zum Beispiel: Erfolg – Mehr Geld – für meine FAMILIE versuche ich, erfolgreich zu sein, weil es Menschen gibt, die ich liebe, und denen ich mehr gönnen möchte. Oder: Ich will erfolgreich sein, weil ich dadurch in einer Sache, die mir wichtig ist, mehr Einfluss gewinne. Die Stärke von introvertierten Menschen ist es, überlegt und strategisch zu handeln. Wer als introvertierter Mensch erfolgreich sein will, muss sich bewusst für etwas entscheiden. (Anmerkung: Natürlich müssen sich auch extravertierte Menschen bewusst dafür entscheiden, mehr zu arbeiten, um erfolgreicher zu sein. Ein extravertierter Mensch muss sich aber in einer Welt, die seine Verhaltensmuster belohnt, nicht bewusst dafür entscheiden, etwas gegen seine Natur zu unternehmen. Zum Beispiel, weniger selbstbewusst aufzutreten, oder sich in Meetings mit Ideen zurückzuhalten.)

5.       Üben. Introvertierte Menschen müssen, wenn es ihnen wirklich wichtig ist, sich dazu entscheiden, bestimmte Verhaltensweisen regelrecht bewusst zu üben. Zum Beispiel das Lächeln. Alle Welt erwartet heute ein strahlendes Lächeln. Lächeln ist eine Form sozialer Kommunikation. Man lächelt automatisch, wenn man Menschen begegnet, bei denen man sich freut, sie zu sehen. Daher ist es im Grunde einfach nicht natürlich, permanent zu lächeln. Zu lächeln, wenn ich mich nicht wirklich freue, einen Menschen zu treffen, ist vielmehr ein anerzogenes Verhalten. Extravertierte Menschen übernehmen das meistens fraglos, da sie eben viel mehr auf Bestätigung von außen angewiesen sind. Introvertierte Menschen lächeln weniger, weil ihnen das Urteil von Herrn Hinz und Frau Kunz im Grunde egal ist. Nun gibt es Kontexte, in denen leider ein fast permanentes Lächeln erwartet wird. Also, wenn man da aus irgendeinem Grund erfolgreich sein will: Dann lächeln wir halt, in Gottes Namen. Tun wir es bewusst, tun wir es, weil wir wissen, dass das zum Spiel gehört. Aber verwechseln wir es nicht mit einem Zeichen von echter Freude oder Zuneigung.

6.       Dasselbe gilt für öffentliche Auftritte oder Reden oder einfach das Melden in der Schule. Introvertierten Menschen liegt das in der Regel nicht. Auch hier gilt: Wenn ich erfolgreich sein will, muss ich mich bewusst dafür entscheiden, mich zu melden oder einen Vortrag, eine Präsentation zu halten. Zum Beispiel kann ich mir als Schüler vornehmen, das mich melden zu üben. Auch wenn ich es doof und banal finde. Ich nehme mir vor, mich einmal am Tag zu melden. Oder später dann einmal pro Schulstunde. Eigentlich ist es völlig egal, was ich dann sage. Für die meisten Lehrer zählt sowieso nicht die Qualität des Unterrichtsbeitrages, sondern nur die Quantität der Handzeichen.

7.       Das wichtigste: Das eigene Selbstwertgefühl stärken. Ich bin wie ich bin und es ist okay so. Ich habe Stärken, die ein extravertierter Mensch niemals haben wird, z.B. Geduld und die Gabe, anderen zuzuhören. Ich nehme die Welt intensiver wahr, weil ich selber weniger rede. Ich habe eine reiche Innenwelt. Anmerkung: Es ist kein Zufall dass wohl die meisten Schriftsteller introvertiert sind. Hier geht es ja genau darum, die eigenen Gedanken und inneren Bilder zu Texten und Geschichten zu verarbeiten, im stillen Kämmerlein, wo erst einmal keiner applaudiert.

Wichtig finde ich auch, dass ein introvertierter Mensch sich möglichst einen Beruf suchen sollte, der seinem Charakter entspricht. Natürlich gibt es Berufe, in denen beides wichtig ist, gründliches Nachdenken und Kommunikation mit anderen Menschen.

Dennoch gibt es für introvertierte Menschen auch NoGo-Berufe, in denen ein Introvertierter nie und nimmer glücklich wird, egal, wie bewusst er sich für „Erfolg“ und „Üben von ungeliebten Verhaltensweisen“ entscheidet. Wer sich als introvertierter Mensch in so einem Beruf wiederfindet und merkt: Ich bin auf dem falschen Dampfer!, der sollte umschulen. Es gibt erfüllende und wunderbare Tätigkeiten, bei denen Introvertierte aufblühen. Zum Beispiel:

          Alles, was mit Natur zu tun hat (Gärtner, Förster, Tierpfleger…)

          Alles, wo es darauf ankommt, Menschen zu beraten oder ihnen zuzuhören (Betreuerin für Demenzkranke, Psychotherapeutin, Coach….)

          Alles, wo man geduldig und in ruhiger Umgebung an Details arbeiten muss

          Kreative Berufe, Handwerksberufe mit eigener Werkstatt

          Orchestermusiker

          Mit leichten Vorbehalten: Lehrer. Vor allem aber im Einzel- oder Kleingruppenunterricht

          Mit etwas Übung: Alles, wo man Vorträge vorbereiten und halten muss.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Über DieTheologin

Christiane Müller, Jg. 1973. Ich war 12 Jahre lang Pfarrerin in der ELKB. Inzwischen arbeite ich freiberuflich als freie Theologin, Autorin und Beraterin und bin zur alt-katholischen Kirche konvertiert.
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3 Antworten zu Stille Wasser sind tief – Über Introversion und wie man damit trotzdem erfolgreich sein kann

  1. dierkschaefer schreibt:

    Es wird den Schüchternen gut tun, leider auch die Eigenbrötler stärken. Die Poser und Betriebsnudeln werden sich vielleicht ärgern, die Gesellig-gemütlichen werden sich ungerecht behandelt fühlen.
    Im Ernst: Ich erstelle Gutachten für Auslandsadoptionen. Würden Sie einem Bewerber, der auf der Skala Extro- versus Introversion absolut bei Intro liegt, als Vater empfehlen wollen, einen Menschen, der nicht in der Lage sein wird, für sein schwarzhäutiges Kind im Notfall offensiv aufzutreten?

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  2. nur ein Leben schreibt:

    Dein Beitrag ist wie immer, wieder super geschrieben und regte mich direkt zum Nachdenken an. Ich weiss nicht, ob ich Intro- oder Extrovertierte bin. Ich hoffe, es ist nicht so schlimm, wenn man sich der Situation entsprechend verhält. Also erst die Frage verstehen und dann entscheiden, wie man an das Problem herangehen will?

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  3. MacCoach schreibt:

    Hat dies auf MacCoach rebloggt.

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