Geschützt: Und auch das ist real…

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Eine Weihnachtskarte für alle Freunde, Beter und Unterstützer in den sozialen Medien

Liebe Freunde auf Twitter, Facebook, WordPress und Co –

ich bin dankbar dass es euch gibt. Viele von euch haben mich im vergangenen Jahr und auch in diesen bewegten Zeiten begleitet und unterstützt, indem sie

mit Anteilnahme lesen, was ich schreibe

humorvolle und aufmunternde Kurznachrichten schicken

auch mal ganz konkret mir etwas schicken, das ich wirklich brauchen kann

oder einfach so nette kleine Geschenke zur Aufmunterung an doofen Tagen. Ich bin für jedes einzelne dankbar.

Viele von euch haben auch für uns gebetet. Seid gewiss: Ich habe es gemerkt. Ich habe mich in den letzten Monaten von den Gebeten vieler getragen gefühlt, nicht nur von Menschen, die ich schon lange kenne und mit denen ich nun halt auch über Facebook oder Twitter verbunden fühle, sondern auch von einigen, die ich eigentlich „nur“ über diese Medien kenne, und wo dann trotzdem etwas gewachsen ist.

Können „virtuelle“ Beziehungen die aus dem „real life“ ersetzen? Nein.

Können sie „echte“ Beziehungen sein? Dick unterstrichen: Ja!

Eigentlich wollte ich ganz vielen von euch solche ausgemalten Karten persönlich nach Hause schicken. Aber zurzeit bin ich einfach so wahnsinnig platt, dass ich das einfach nicht auf die Reihe kriege. Ich bin aber sicher, die die gemeint sind, wissen, dass sie gemeint sind. Deshalb noch mal herzlichen Dank – und für euch alle diese kleine Karte als virtueller Gruß und Dankeschön.

Euch allen gesegnete Weihnachten und ein frohes Neues Jahr!

Man liest sich…

Eure Christiane

Geschützt: Was man am Chemotag so erlebt

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„Bereitet dem HERRN den Weg; denn siehe, der HERR kommt gewaltig!“

MariastrongWochenspruch Jesaja 40,3.10

Siehe, ER kommt.

SIEHE, eine junge Frau ist schwanger.

Die Macht des Höchsten wir dich überschatten.

SIEHE, der Engel des HERRN trat zu ihnen.

SIEHE, er KOMMT. Er wird nicht lärmen und schreien (außer mit dem markerschütternden Schrei eines Neugeborenen in einer kalten Winternacht) –

das geknickte Rohr zerbricht er nicht, den glimmenden Docht löscht er nicht aus.

Der HERR – gewaltig. Die Welt überwältigt von einem kleinen Kind.

Bereitet IHM den Weg. Lasst den Lebendigen leben. Und wenn eine Stimme in der Wüste ruft, dann verhärtet nicht die Herzen und Ohren.

Der HERR – GEWALTIG missverstanden. Siehe, ER kommt. „Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Heiland…denn er stürzt die GEWALTIGEN vom Thron und erhöht die Niedrigen…“

Die GEWALTIGEN an Macht, Geld und Einfluss – ER ist anders. ER, der WEG.

ER KOMMT.

Amen, ja KOMM, HERR Jesus.

 

 

Sieh doch eine junge Frau wird schwanger werden

Gedanken zu den Texten der Christvesper – von Matthias Jung.
Glaubt doch und bleibt….

bilder und gedanken

gedanken zur christnacht zu jesaja 7

jerusalem im jahr 733 vor der zeitenwende
eine stadt in angst
soldaten stehen vor den mauern
trommeln dröhnen tag und nacht
gleich zwei herrscher fordern die kapitulation
von könig ahas
alle augen richten sich auf ihn
was soll er tun
standhalten oder die tore öffnen
wenn mann doch wüsste was wäre wenn

in jerusalem lebt ein mann
jesaja ist sein name
einen propheten nennen sie ihn
er ist schon ein wenig wundersam
seine kinder heißen
einrestwirdumkehren
eilebeuteraubebald
und seinen leuten schleudert er  entgegen
glaubt ihr nicht so bleibt ihr nicht

die heerscharen vor augen
sagt er zu ahas
du darfst dir ein zeichen fordern
von gott
doch ahas glaubt jesaja nicht
und der prophet antwortet
im namen gottes

höre doch du haus davids
ist es euch nicht genug menschen zu ermüden
müsst ihr jetzt nicht auch noch mich ermüden
deshalb wird euch meine herrschaft…

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Geschützt: Jahresrückblick 2017

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Geschützt: Geburtsvorbereitungen – trotz Chemotherapie

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Seht auf und erhebt eure Häupter…

Heute ist der 2. Advent und der Wochenspruch lautet: „Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“ (Lukas 21,28)

Zahlreiche modern sein wollende Auslegerinnen und Ausleger versuchen diesen schönen Vers mit einem launigen „Kopf hoch!“ in vermeintlich leichter zugängliche Sprache zu übersetzen. Kopf hoch ist eine Floskel, die aber einfach nicht wiedergibt, was gemeint ist. Kopf hoch sagen Menschen, die auf die Frage, wie es einem anderen denn geht, ausnahmsweise eine ehrliche Antwort bekommen haben („heute nicht so gut“), die sie sich eigentlich gar nicht anhören wollen. „Kopf hoch“ ist eine Floskel, die über das Leid eines anderen hinwegwischt und ihn in Verlegenheit bringt, sodass man eigentlich nur noch murmeln kann „hast ja recht“, obwohl einem gar nicht danach zumute ist. „Kopf hoch“ bewegt sich auf einer Ebene mit „wird schon wieder“ oder „alles halb so schlimm“.

Den Wochenspruch mit „Kopf hoch“ zu umschreiben, reißt ihn komplett aus seinem Zusammenhang. Denn im Kontext des Verses geht es darum, dass Jesus eines Tages wiederkommt (im wahrsten Sinne des Wortes ein 2. Advent = die 2. Ankunft) – deshalb dürfen/können/sollen wir den Blick erheben und uns nicht bange machen lassen von Kriegen, Auseinandersetzungen, Irrungen und Wirrungen, kleinen und großen Katastrophen. Diese sind zwar real und zum Teil auch wirklich schlimm, existenzbedrohend, lebensbedrohlich, werden aber nicht das letzte Wort haben. Nicht weil „es schon wieder wird“ oder weil es „halb so schlimm ist“. Sondern weil wir den erwarten, der bereits durch sie hindurch gegangen ist und sie überwunden hat.

In diesem Sinne einen gesegneten 2. Advent!

Geschützt: Übeltage

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Mehr Farbe ins Leben

Ausmalbuch2

Seit einiger Zeit liegen ja Ausmalbücher für Erwachsene voll im Trend. Da ich mir durchaus vorstellen konnte, dass das akribische Ausmalen von Malvorlagen den Geist beruhigt und fokussiert (kennen ja viele von uns aus ihrer Kindheit, wenn wir hingebungsvoll Malbücher kolorierten oder von „Malen nach Zahlen“), habe ich mir irgendwann vor einem Jahr auch so ein Ausmalbuch besorgt. Und zwar eins, bei dem motivierende Sprüche und Affirmationen integriert sind.

Ehrlich gesagt, manche dieser Affirmationen haben mich schon herzlich zum Lachen gebracht:

„Ich bin unglaublich begabt.“

„Ich bin mächtig.“

„Ich atme mich voll Leben.“

Mit anderen kann ich durchaus etwas anfangen:

„Ich vertraue jetzt dem Prozess des Lebens.“

„Leben ist ewig.“

„Ich lasse Heilung zu.“

Anmerkung: Wäre toll, wenn es solche Ausmalbücher auch mit biblischen Sprüchen gäbe. So etwas habe ich bisher noch nie gesehen.

Ein paar Tage lang habe ich, nach Erwerb des Büchleins, eifrig darin herum gemalt. Dann lag es länger im Schrank. Jetzt aber habe ich es wieder hervor geholt und mir auch gleich neu einen Block mit Postkarten zum Ausmalen gekauft. Winterliche Motive, als Weihnachtspost geeignet.

Morgen werde ich wieder acht Stunden lang bei der Chemotherapie sitzen (seufz). Ich hoffe, diesmal wird es mir dank des Buchs und der Postkarten und meiner Buntstifte gelingen, etwas Farbe in diese endlos erscheinende Zeit zu bringen. Und wer weiß, vielleicht findet der eine oder die andere von euch ja demnächst eine meiner handkolorierten Postkarten in seinem Briefkasten…