Smartphones – wenn jeder nur noch ins Leere starrt

Ich überdenke gerade den Gebrauch meines Smartphones, denn ich merke, dass ich zunehmend zum „Smombie“ mutiere. Zum Smartphone-Zombie.

Gestern: Ein Bekannter läuft einen Meter an mir vorbei. Er bemerkt mich nicht. Er macht gerade ein Selfie. Die folgenden Bilder sind ziemlich schockierend. Sie zeigen, wie es aussieht, wenn man aus Fotos, die Menschen mit Smartphone zeigen, eben dieses raus retuschiert. Mein fester Vorsatz: Mein Handy bleibt jetzt öfter zuhause. Oder ich lasse mir beim nächsten Tarifwechsel die Karte in mein altes nicht internetfähiges Klapphandy montieren. Dann bin ich weiter per Telefon und SMS erreichbar. Mal sehen, ob ich das durchziehe.

Quelle: A photographer edits out our smartphones to show our strange and lonely new world

Über DieTheologin

Christiane Müller, Jg. 1973. Ich war 12 Jahre lang Pfarrerin in der ELKB. Inzwischen arbeite ich freiberuflich als freie Theologin, Autorin und Beraterin und bin zur alt-katholischen Kirche konvertiert.
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Eine Antwort zu Smartphones – wenn jeder nur noch ins Leere starrt

  1. Rabin schreibt:

    Lese schon eine Weile mit und könnte mir gut vorstellen, dass du den Wechsel hinbekommst. 🙂

    Gefällt 1 Person

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