Länger habe ich jetzt nichts geschrieben, was unter anderem daran lag, dass ich die erste Märzhälfte zum Großteil im Krankenhaus verbracht habe. Das Wichtigste zuerst: Mein Kind ist da, es ist gesund, isst gut, schläft tags und schreit nachts und übt mit seinen jetzt zweieinhalb Wochen schon mal das Lächeln - alles in allem ein … Weiterlesen Das Wichtigste in Kürze, und was mich zurzeit NERVT!!!!
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Einmal Beutelsteak, bitte!
Von gestern auf heute durfte ich, genau 14 Tage vor Entbindung und Abschluss-OP, eine Nacht im Krankenhaus verbringen. Nachdem wir über Wochen hin beobachtet hatten, dass der so genannte Hb-Blutwert (Eisen, rote Blutkörperchen) dank Schwangerschaft und Chemo in den Keller sackte, beschlossen Ärzte (und ich) nun zu handeln. Ich bekam zwei Blutkonserven zum Aufpäppeln und … Weiterlesen Einmal Beutelsteak, bitte!
Ein Versuch über „Heimat“ #nichtSeehofersHeimat #Heimatministerium
Seit Neuestem sollen wir nun also ein Heimatministerium bekommen - mit Heimatminister Seehofer. Das Netz feixt. Was tut ein Heimatminister? Lederhosn und Dirndl als neuen Dresscode im Bundestag einführen? Gesetze zum Schutz des Gartenzwerges erlassen? Heimattümelei in der Politik etablieren? Und was ist das überhaupt, "Heimat"? Schon im CSU-Bayernplan ist mir dieses Wort aufgestoßen (ja, … Weiterlesen Ein Versuch über „Heimat“ #nichtSeehofersHeimat #Heimatministerium
Was ich mir für mein „nächstes Leben“ vornehme
In gut drei Wochen ist es soweit: Eine OP wird "meinen" Krebs hoffentlich auf Nimmerwiedersehen ins Nirvana schicken. Und ich werde mein Kind im Arm halten. Ich glaube, das wird (im wahrsten Sinne des Wortes) einer der krassesten Einschnitte in meinem ohnehin an Wechsel und Wandel reichen Leben. Ich werde Mutter. Unglaublich. Und zugleich werde … Weiterlesen Was ich mir für mein „nächstes Leben“ vornehme
Wie plötzlich nicht mehr alles doof war
Heute war so ein ausgemachter Dooftag. Obwohl Sonntag ist. Oder vielleicht auch gerade weil Sonntag ist, und ich heute irgendwie vieles nicht machen konnte, was ich sonntags gern tue. Zum Beispiel vormittags in den Gottesdienst gehen. Warum nicht? Weil ich nachts ungefähr vier mal mit Wadenkrämpfen from hell aus dem Schlaf geschreckt bin und zur … Weiterlesen Wie plötzlich nicht mehr alles doof war
Mariä Lichtmess/ Darstellung des Herrn
Gestern am 2. Februar war nicht nur Murmeltiertag, sondern auch das Fest "Mariä Lichtmess" (alter volkstümlicher Name des Feiertages), bzw. "Darstellung des Herrn" (korrekter liturgischer Name dieses Datums). Es war bis vor kurzem offiziell der letzte Tag des Weihnachtsfestkreises. Das wurde zwar vor einiger Zeit geändert, seitdem ist das offiziell der Sonntag nach dem Dreikönigsfest. … Weiterlesen Mariä Lichtmess/ Darstellung des Herrn
Geschützt: Warten
Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Was man tut….
Vor einigen Wochen kam ich unverhofft zu einem Schreibauftrag für eine kirchliche Arbeitshilfe. Herausgeber ist die Bildungseinrichtung einer anderen Landeskirche. Thema sollte sein: Was man (nicht) tut. Sehr schön, endlich mal wieder ein Auftrag! Obwohl ich mich momentan durch Schwangerschaft und Chemotherapie eher ausgelutscht fühle, habe ich es die letzten Tage tatsächlich geschafft mich hinzusetzen … Weiterlesen Was man tut….
Geschützt: Platz schaffen und rückblicken
Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Ein paar Gedanken über einen verloren gegangenen Konsens
Ein katholischer Priester postete gestern auf Facebook sinngemäß: Einer seiner Sternsinger habe ein Foto von der Sternsingergruppe auf Facebook gepostet, ohne "Mohren" (die Kinder waren einfach als Heilige Drei Könige verkleidet, aber keiner war schwarz geschminkt). Daraufhin ergoss sich eine Flut übelster rassistischer Kommentare. Zum Teil wohl wegen des fehlenden "Mohren". Ich vermute leider, dass … Weiterlesen Ein paar Gedanken über einen verloren gegangenen Konsens


